Amateurfunk-Urkunden

DARC 10m Contest  2013

DARC 10m Contest 2013

 

Zufällig bin ich über die Ergebnisse des DARC 10m Contest 2013 gestolpert. Der 10. Platz  von 603 Teilnehmern in der “Low Power” Klasse lässt sich schon sehen (finde ich).

Eine schicke Teilnehmerurkunde für den Burgentag 2013 gab es von der COTA-Gruppe (Castles On The Air).

Für 100 Bergpunkte gibt es das GMA 100 Aktivierer Award. Im “Flachland” eine nicht so ganz leicht zu erreichende Punktezahl. Für den Piesberg gibt es zum Beispiel nur 1 Punkt je Aktivierung, für den Dörenberg immerhin schon 3.

GMA 100 Aktivierer

GMA 100 Aktivierer

Teilnehmerurkunde zum Burgentag

Teilnehmerurkunde zum Burgentag

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Piesberg DM/NS-108

Ein Tag Frühling ...

Ein Tag Frühling …

Bis zum Mittag hat es geregnet, aber dann klarte es auf und der Frühling kam zum Vorschein. Die Bedingungen waren zwar noch immer nicht besser auf den unteren Bändern, aber in der Sonne ließ es sich gut aushalten und so blieb ich ungewohnt lange auf der Bergkuppe. Station: ca. 75w, MP-1 mit verschiedenen Strahlern, Palm Paddle und Code Cube.

eQSLs für den 9. Mai 2013

eQSLs für den 9. Mai 2013

Im Logbuch

Im Logbuch

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Wurzelbrink, DM/NW-075, und Kniebrink, DA/NW-067

DC7CCC an der Kurzwellenstation

DC7CCC an der Kurzwellenstation

Am Wanderparkplatz

Am Wanderparkplatz

Besser kann eine Funk-Bergwanderung kaum sein: schönstes Frühlingswetter mit Temperaturen über 20 Grad und dazu noch ein UKW Kontest. Ziel sollte der 319m hohe Wurzelbrink im Wiehengebirge sein, den ich weitab der starken Konteststationen und der sicher in Massen auftretenden Ausflügler vermutete. Start zum 2 Kilometer langen Weg war wie immer der Wanderparkplatz “Hort’s Höhe” an der Wittekindsbrücke B239.

Mit UKW und KW Ausrüstung hatte der Rucksack schon ein ordentliches Gewicht und es gilt etwa 150 Höhenmeter zu überwinden. Bevor aber die Bi-Quad auf dem Wartturm errichtet werden sollte, hatte ich Kurzwellenbetrieb eingeplant. Auf 40m kamen dann auch zügig die Stationen

Der Wartturm

Der Wartturm

ins Log, auf 30m war leider nicht viel zu holen. Darum ab auf den Turm und die Bi-Quad am GFK-Masten aufgestellt. Die erste Station im Log sollte gleich OL7C aus JO60JJ für 356km sein. Mit 5w und der Bi-Quad hatte ich gleich einen guten Fang gemacht. Weitere DX-Station konnte ich zwar hören, aber nicht erreichen. So habe ich mich die S9 starken Station abgegrast und konnte alle loggen.

Während des knapp 2-stündigen Aufenthaltes auf dem Wurzelbrink kamen nur ein paar Mountainbiker vorbei. Prima. So was es geplant.

 

Yaesu FT-817 ND auf 2m

Yaesu FT-817 ND auf 2m

Die Bi-Quad auf dem Aussichtsturm

Die Bi-Quad auf dem Aussichtsturm

... und die KW-Station "von oben"

… und die KW-Station “von oben”

 

Kniebrink DA/NW-067: Schönes Wetter, trübe Fernsicht.

Kniebrink DA/NW-067: Schönes Wetter, trübe Fernsicht.

Funkbetrieb auf DA/NW-067

Funkbetrieb auf DA/NW-067

Nachdem die UKW und die KW-Station wieder im Rucksack verpackt war, ging es weiter um nur wenige hundert Meter entfernten, 315m hohen, Kniebrink. Also, bergab / bergauf.

Der Kniebrink (ex SOTA DM/NW-076) hat eine weitgehend baumlose Kuppe. Sicher sind das noch Kyrill-Schäden. Vom Kniebrink wollte ich nur schnell 4 QSO machen. Dazu bot sich wieder UKW an.

Damit ich den übrigen Kontestteilnehmern kein Doppel-QSO ins Log schreibe, benutzte ich hier das Klubrufzeichen DL0QW/p. Also – schnell die Bi-Quad aufgebaut und im Stehen kamen in nur ein paar Minuten 6 QSO ins Log. Das reichte, die Antenne wieder abgebaut, verpackt und weiter ging die Wanderung. Die Kniebrinkaktion hat keine Viertelstunde gedauert.

Track auf Open Street Map

Track auf Open Street Map

 

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1. Deutscher Burgentag

... und sie taten so, als würden sie uns nicht sehen

… und sie taten so, als würden sie uns nicht sehen

Poor conditions on the low bands (30 + 40m), made a few qso on 20m, but qualified for GMA DA/NI-058 (ex SOTA DM/NS-067) left: DC7CCC, right DC1BF

Poor conditions on the low bands (30 + 40m), made a few qso on 20m, but qualified for GMA DA/NI-058 (ex SOTA DM/NS-067) left: DC7CCC, right DC1BF

Die Diedrichsburg liegt im Osnabrücker Land auf dem Meller Berg (GMA Referenz DM/NI-058 ehemals SOTA DM/NS-067). Vom Parkplatz hin und zurück muss etwa 3 Kilometer durch den Wildpark gewandert werden. In der Diedrichsburg befindet sich eine Gastwirtschaft. Heute, zum ersten Mai, gab es Wildschweinbratwurst.

Die Ausbreitungsbedingungen auf Kurzwelle waren Nachmittags auf den “Lowbands” (30m + 40m) richtig mies. Auf 20m sind ein paar Stationen ins Log bekommen, nach etwa 30 Minuten habe ich QRT gemacht. Ein doch etwas frischer Wind zog um die Diedrichsburg und “warmfunken” klappte heute nicht.

Station: ca. 75w, MP-1 Antenne mit AT-240 Faltantenne, Palm-Paddles

QTH: Diedrichsburg WCA DL-00276 (Melle / Osnabrücker Land) JO42EF

 

Castle Diedrichsburg (WCA DL-00276). About 1,5 km to walk from the car park.

Castle Diedrichsburg (WCA DL-00276). A ~1.5 km walk from the car park.

The Track from the car park and back (on Open Street Map)

The Track from the car park and back (on Open Street Map)

The bad condx reflected by RBN

The bad condx reflected by Reverse Beacon Network (RBN)

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Piesberg DM/NS-108

Piesberg (Osnabrück, DM/NS-108, DLFF-125)

Piesberg (Osnabrück, DM/NS-108, DLFF-125)

RBN Net von DM/NS-108. Das sieht schon anders aus ...

RBN Net von DM/NS-108. Das sieht schon anders aus …

Natürlich darf bei einem richtigen Funkwochenende der Piesberg nicht fehlen. Mit der GMA und SOTA Referenz DM/NS-108. Im Gegensatz zum vorher besuchten Torenberg in Holland habe ich auf meinem Hausberg (in Sichtweite vom Home-QTH) die Sendeleistung auf 100w erhöht. Das ist natürlich auch direkt in den RBN-Spots bemerkbar. Bis nach Japan war der Piesberg zu hören.

Peter spannte seinen Steckdipol vom Aussichtsturm. Leider trat ein technischer, auf dem Berg irreparabler, Defekt auf und der Dipol war nicht brauchbar. So haben wir uns meine MP-1 Antenne geteilt und den Piesberg sowie den Geopark TERRA.vita (DLFF-125) auf Kurzwelle übertragen.

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Torenberg PA/PA-004

Am Torenberg im Waldgebiet Veluwe

Am Torenberg im Waldgebiet Veluwe

DK2RMP an der Grenze

DK2RMP an der Grenze

Bei strahlend blauem Himmel habe ich mit Peter, DK2RMP, meinen zweiten Ausflug zum Torenberg gemacht. Es hat sich nicht so viel geändert: Ein eindeutiger Hügel war nicht auszumachen, die Kuppe des Torenberges selbst darf nicht betreten werden, der Standort war aber wohl im Aktivierungsbereich (25m vertikal zur Bergspitze). Die Bedingungen auf Kurzwelle waren nicht gut, aber es kamen doch einige QSO in das Logbuch. Wie meistens war ich QRP mit FT-817 und MP-1 Antenne, Peter mit 100w und Dipol. Während ich CW machte, arbeitete Peter in SSB. Bei einem Abstand von 100 bis 200m konnten wir beide sogar gleichzeitig auf 40m Funkbetrieb machen. Von Peter hatte ich keinerlei Störungen.

Nach etwa einer Stunde zähem Betrieb haben wir dann wieder QRT gemacht. In mein Logbuch kamen noch einige S2S (“Gipfel” zu Gipfel) Verbindungen, z.B. nach Thüringen zu Manfred, DK7ZH/p, der dort auf dem Treffen der AGCW verweilte.

Bei km 32 ist ein Wanderparkplatz

Bei km 32 ist ein Wanderparkplatz

Betreten verboten, Wild Schutzgebiet

Betreten verboten, Wild Schutzgebiet

Die wenigen Rückmeldungen aus dem RBN Netz spiegeln die schlechten Bedingungen wider.

Rückmeldung aus dem RBN Netz spiegelt die schlechten Bedingungen wider. Auf 20m, wo ich die meisten QSOs machte, kein einziger “Spot”.

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Doppel-Zepp Antenne für DC7CCC

Aufhängepunkt in der Fichte: Klettermaße DK2RMP

Aufhängepunkt in der Fichte: Klettermaße DK2RMP

Meine Dipole wurden nun durch eine einzige Antenne ersetzt. Die Doppel-Zepp funktioniert bis 160m. Nicht ganz so bequem wie die Dipole, weil sie je Band abgestimmt werden muss, aber immerhin habe ich nun 2 Bänder mehr: 80m und 160m.

IC 706 auf 160m im Test

IC 706 auf 160m im Test

Die Performance scheint okay zu sein: Mit 10w konnten einige SOTA Stationen im 40m Band auf Anhieb erreicht werden, ein Test mit einem OV-Kollegen auf 160m hat geklappt und auf 80m sind zwei Stationen aus Israel im Log.

Mein Dank gilt Peter, DK2RMP, der keine Höhe scheut und für mich der Klettermaxe des Jahres ist!

Die Abmessungen: ein ~42m langer Dipol in etwa 8m Höhe, die Hühnerleiter ist  ~14m lang.

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Holter Berg DA/NI-169

Die Holter Burg (WCA DL-00281)

Die Holter Burg (WCA DL-00281)

Mauerreste in der Burgruine

Mauerreste in der Burgruine

Von der Holter Burg bestehen nur noch ein paar Reste und viele Wälle. Auf meiner kleinen Rundwanderung am Holter Berg bin ich dort vorbeigekommen. Die Station baute ich schließlich in der Aktivierungszone des Holter Bergs und der Burg auf, sodass alle QSO für das GMA und WCA gültig sind.

Das Wetter war nicht annähernd so, wie es schon tagelang versprochen wurde (wie unschwer auf den Fotos zu erkennen ist),  es hat sogar teilweise heftig geregnet.

Antenne: modifizierte MP-1, 5w out aus YAESU FT-817, PalmPaddles mit Codecube.

 

Schneeglöcken am Wegesrand

Schneeglöcken am Wegesrand

MP-1 Antenne am Feld- und Waldesrand.

MP-1 Antenne am Feld- und Waldesrand.

6,7km Rundwanderung

6,7km Rundwanderung

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Westerberg DA/NI-124

Rundumblick DA/NI-254

Rundumblick DA/NI-254

Reverse Beacon Network

Reverse Beacon Network

Endlich einmal am Wochenende Sonne und Temperaturen deutlich über Null Grad. Aber leider ein Kontest auf Kurzwelle (SPDX). Nach dem Kontestende (17:00 Uhr) bin ich dann los: unangekündigt, qrp, von einer GMA-Referenz. Das ist voller Schwierigeitsgrad, um 4 QSO in das Log zu bekommen. Startpunkt sollte der Wanderparkplatz Mühlenort sein, bis zum Westerberg sind es etwa 2,5 km zu Wandern.  An den Wanderstöcken merke ich, dass der Boden noch hart gefroren ist, manche kleine Wasserstellen sind noch zugefroren und hier und da sind auch noch unscheinbare Schneeflecken zu entdecken.

Am Ziel angekommen baue ich die Station, bestehend aus Yaesu FT-817

Über Stock und Stein ...

Über Stock und Stein …

ND, Palm Paddles, MP-1 mit verlängertem Strahler, auf. Die 40m GMA Standard-Frequenz für Telegrafie ist  7034 kHz. Ein CQ nach dem anderen sendet der Code-Cube für mich. Aber keine Antwort aus dem Äther erreicht mich. Schweren Herzens entscheide ich mich für einen Selbstspot (sowas ist im Bergfunk überhaupt nicht verpönt, häufig sogar die Regel). Als ich das Smartphone mit der GMA/SOTA “Rucksack-App” von Jörg, DL1DLF herausgefummelt habe, bietet sich mal wieder das gewohnte Bild: kaum Empfang, Internet geht gar nicht.

Zu meiner Standard-Ausrüstung gehört jedoch ein Samsung Outdoor Handy. Das hat eigentlich immer Empfang und Dank unseres GMA SMS

DC7CCC/p

DC7CCC/p

Gateways war es dann auch kein Problem einen Spot in das Internet nach GMAwatch abzusetzen. Kurz darauf meldeten sich schon Manfred, DK7ZH, und Fritz, DL4FDM. Die benötigten zwei weiteren Stationen waren dann auch schnell im Log. Danach habe ich die Sachen gepackt und es ging zurück zum Wanderparkplatz.

 

 

Tracking DA/NI-124

Tracking DA/NI-124

Ein GMA-Sonntag in DL

Ein GMA-Sonntag in DL

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Trillenberg DA/NI-130

Der Kammweg auf der Endmoräne "Trillenberg"

Der Kammweg auf der Endmoräne “Trillenberg”

VE2DBE's Radio Mobile

VE2DBE’s Radio Mobile

Der Trillenberg ist der höchste Berg der Ankumer Höhe im Naturpark TERRA.vita (DLFF-125), eine Endmoränenlandschaft nördlich von Osnabrück. Bei fast sommerlichen Temperaturen (9°C) wollte ich von

hier ein paar QSO im VHF AGCW 144 MHz Wettbewerb machen.  Die Ausbreitungsvorhersage von Radio Mobile Online gab eine zufriedenstellende Prognose, dass die vier QSO für das GMA kein Problem sein dürften. Leider deckte sich die Vorhersage nicht mit der Realität. Die Stationen kamen zäh ins Log und nach den geforderten 4 QSO habe ich qrt gemacht, 9°C können doch schon ganz schön kalt sein … also warten wir weiter auf den Frühling.

144MHz 4-fach Oblong nach DK7ZB

144MHz 4-fach Oblong nach DK7ZB

Der Wanderweg "7" führt über den Gipfel

Der Wanderweg “7″ führt über den Gipfel

Die Ankumer Höhe (aus Wikipedia)

Die Ankumer Höhe (aus Wikipedia)

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