Feeds:
Artikel
Kommentare

DM/NW-075 Wurzelbrink

working on 40m on DM/NS-075

Umgestürzte Bäume versperren den Weg

Heute wollte ich meine selbstgebaute DK7ZB-Duo-Band-Yagi testen. Auf UKW war der VHF-UHF-SHF Contest und ein passender Standort dafür ist der Wartturm  auf dem Wurzelbrink bei Lübbecke im Wiehengebirge.

Vom Wanderparkplatz an der B239 ging es also los. Aber es waren seit dem letzten Schneefall noch nicht viele Wanderer unterwegs und ich musste durch zum Teil tiefen Schnee stapfen.

Der Wartturm von 1857

Die Wanderwege waren zudem noch durch viele umgestürzte Bäume schlecht passierbar. Immer wieder mussten Umwege gemacht werden. Mein Zeitplan kam ins Wanken.

Eine Stunde vor Ende des Kontests stand die Station auf dem Wartturm. Die Antenne zeigte auch hier ein tolles SWR. Kein Rücklauf messbar.  Zwar kann man nun mit 5w output nicht gerade einen Blumentopf gewinnen, aber das 2m Log füllte sich zufriedenstellend. Als ODX kam DK1KC/p in der Nähe von München mit knapp 500km Entfernung ins Log. Auf 70cm konnte ich  PA6NL aus Den

DK7ZB Duoband-Yagi 144/432 MHz

Haag mit gut 300km loggen.

Nach der UKW-Aktivität habe ich noch die MP-1 mit neuem Teleskopaufsatz (3m lange MFJ-1954) neben dem Aussichtsturm aufgebaut und auf 40m ein paar QSO gemacht. 25 QSO in einer Viertelstunde waren erfolgreich. Allerdings wurden meine Füße immer eisiger und ich nutzte die erste Pause, wo nach dem CQ-Ruf keine Station mehr zurückkam, um QRT zu machen.

FT-817 ND qrv auf 432 MHz

Schnell habe ich die Station im Rucksack verstaut, noch einer neugierigen Wandergruppe Auskunft gegeben, was ich da so mache und die typische Frage “Wie weit sind Sie denn heute gekommen?” beantwortet.

 

 

Links:

Statistiken:

DM/NW-148 Hengeberg

operating on Hengeberg

Wanderparkplatz

Der Hengeberg liegt im Teutoburger Wald bei Halle/Westfalen. Der passende Wanderparkplatz ist recht einfach zu finden. Nach Halle fahren, in den “Grünen Weg” abbiegen und der Straße dann folgen, bis rechts der Straße unübersehbar der Wanderparkplatz liegt. Von hier dem Hermannsweg folgen. Bis auf den Kammweg ist es ein wenig steil und strapziös, besonders bei

Blick vom Wanderparkplatz auf DM/NW-143

Schnee und Glatteis. Auf dem Kammweg angekommen sind noch ca. 1,6 km zu bewältigen bis die Wanderhütte “Hengeberg” erreicht wird.

Da mal wieder ein Contest für reichlich QRM auf den Bändern sorgte, beschloss ich, auf 40m gänzlich zu verzichten und machte ein paar QSO auf 30m. Zum Abschluss der Aktivität habe ich die MP-1 Antenne noch auf 20m abgestimmt und eine US-Station im Contestgewusel angerufen. 5NN5.

Schutzhütte

Mit 5 Watt und der MP-1 über den großen Teich. Erstaunlich einfach.

Dann wurde es Co-Operator Anton auch langsam zu langweilig und die Station wurde wieder eingepackt. Der Rückweg war jedoch anstrengender als der Aufstieg. Die glatte, abschüssige Strecke war nicht so einfach zu gehen.

Yaesu FT-817 ND + Akku

Die Station bestand aus FT-817 ND mit 2.7 aH Bleigel-Akku (5w output), montiert auf einem Leichmetall-Notebooktisch. Antenne (original) MP-1 von Superantennas.

 
 
 
 

Einige interssante Wikipedia-Links:

Aufgang zum Galgenberg PA/PA-005

Diese beiden Erhebungen liegen etwa 1,5 Stunden mit dem Auto westlich von Osnabrück bei Arnheim und Apeldoorn. Auf eine Bergwanderung nach Holland zu fahren kommt wohl so schnell niemand … dennoch, die beiden Berge entsprechen den SOTA-Bedingungen und man muss von allen Seiten mindestens 100m Höhenunterschied überwinden.

Der Galgenberg liegt auf einem Sportflugplatz-Gelände (Nationaal Zweefvliegcentrum Terlet) und am Hang des Galgenbergs befindet sich ein Campingplatz mit vielen Mobilhomes. Um auf die Spitze zu kommen, bedarf es einer Genehmigung des Airfield-Managers. Darum hat sich dann aber Hans, PA0HRM, gekümmert, der neben Norby, LX1NO, und mir bei dieser Aktivität mit dabei war.  Bei -2°C und trockenem Wetter haben wir uns am Vormittag auf dem Parkplatz des Flugplatz-Restaurants getroffen.

PA/DC7CCC/p auf PA/PA-005

Natürlich war es kein großartiger Aufwand, den “Gipfel” zu erreichen. Dort angekommen hat jeder seine Station aufgebaut. LX1NO mit FT857, Palm Paddle und modifizierter MP-1 Antenne, PA0HRM mit FT-817, Palm Paddle und Dipol am GFK-Mast, DC7CCC mit FT-817, Palm Paddle und MP-1 Antenne.

Die Bedingungen waren anscheinend nicht die besten, die beiden QRP Stationen machten nicht

Der Torenberg (PA/PA-004) liegt im Naturschutzgebiet

viele QSO, aber Norby war mit seiner “QRO” Station im Pile-up auf 40m gut beschäftigt.

Nach einer guten halben Stunde haben wir dann einen Standortwechsel zum Torenberg (PA/PA-004) bei Apeldoorn gemacht.  Vom Parkplatz aus war es ein langer Marsch durch den königlichen Jagdwald bis zu einer weiten Heidefläche. PA-004 erscheint mir  eher eine “Hochebene” zu sein, als ein Berg mit eindeutiger Spitze.  Hier waren wir gegen

Heide-Landschaft am Torenberg

14.00 Uhr und auf 30m ging der Funkbetrieb nicht ganz so zäh wie auf dem Galgenberg. Auf 20m sind LX1NO sogar einige Verbindungen über den großen Teich gelungen.

Dank Hans, PA0HRM, und seiner Kenntnisse über die Örtlichkeiten konnte wir diese beiden Referenzen schnell aktivieren.

Herrenrest am Dörenberg

Zum “SOTA VHF FUN DAY” ging es mal wieder auf den Dörenberg. Radio Mobile hat eine gute Reichweite für 5 Watt Output und HB9CV Antenne berechnet.

Vor der Abfahrt zum Dörenberg musste aber erstmal eine andere Arbeit erledigt werden: Schnee schippen und Auto von Eis und Schnee befreien. Wie ich leider schon befürchtete, waren

Reichweitenberechnung mit "Radio Mobile", 5wtts + HB9CV

am Wanderparkplatz “Herrenrest” schon alle Stellplätze belegt – bis auf einen. Prima! Auf den Rodelhängen war bereits am Vormittag buntes Treiben. Auch auf dem Weg zur Spitze kamen Kolonnen von Schlitten die Wanderwege heruntergedüst. Der Aufstieg durch den tiefen Schnee war schweißtreibend – trotz der -4°C.

Am Hermannsturm waren auch schon etliche Wanderer eingetoffen. Einige mit Bierflasche in der Hand – bei der Kälte :-O !

-4°C auf dem Aussichtsturm

Zum Glück war es nicht so windig und der Aufenthalt auf der Aussichtsplattform des 20m hohen Hermannsturmes eingermaßen erträglich. Nach dem Aufbau der Station meldete der YAESU FT-817 ein katastophales SWR. Bei der Fehlersuche fand ich eine gebrochene Lötstelle zwischen der Einspeisung und dem Anpasskondensator meiner HB9CV. Mit etwas Fummelarbeit, einem Kabelbinder und Isolierband, konnte die HB9CV wieder

HB9CV an einem 10m-GFK-Mast

flottgemacht werden. Zwar ohne Kondensator, aber das SWR hielt sich in einem erträglichen Rahmen.

Nachdem etliche Station in FM auf 2m gearbeitet wurden, und damit eigentlich schon die SOTA Aktivierung qualifiziert war, habe ich noch im SSB Bereich CQ gerufen. Nach kurzer Zeit meldete sich Manfred, DG4BAQ, aus Bremerhaven und aus Bonn

Blick in den Hermannsturm

Hardy, DF6PW. Auch

gelang eine S2S Verbindung mit dem 230 Kilometer entfernten “Weißen Stein”, auf dem DL3SBA/p und DL1DLF/p qrv waren.

Aber das war’s dann auch schon. Die Reichweite meiner kleinen Station war anscheinend ganz ordentlich, jedoch verhallte mein CQ-Ruf unbeantwortet im Äther … nix los auf 2m …

DM/NS-058 Hankenüll

Einer der wenigen SOTA Berge im Osnabrücker Land ist der 307m hohe Hankenüll bei Dissen. Der Gipfel liegt genau in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen. Dennoch hat der Hankenüll eine niedersächsische Referenznummer.

Die Station bestand wieder aus der MP-1 Antenne und FT-817 ND. In 20 Minuten kamen 20 Stationen auf 7MHz ins Log.

Eigentlich war ich mit Roger, F5LKW, verabredet. Wir wollten eine S2S-Verbindung (Summit to Summit) für ein Video von Roger machen. Aber ein Stau in Marseille war daran schuld, dass Roger seine SOTA-Expedition absagen musste. Also gibt es hier nur meinen Teil des Filmes:

Ergebnis

DM/NW-078 Heidbrink

Wanderparkplatz "Horst's Höhe"

Der Heidbrink ist mit 320m ü. NN der höchste Berg im Wiehengebirge. Vom Wanderparkplatz am Strubberg (B239 von Lübbecke Richtung Süden, dann auf der linken Seite) ist es kein weiter Weg bis zum Gipfel, ca. 1,7km bei 116m Steigung.

Als Antenne habe ich erstmals keinen Dipol eingesetzt, sondern eine

auseinandergeschraubte MP-1 mit Stativ

MP-1 Antenne von Superantennas eingesetzt. Die Antenne hat etwa die größe einer Amateurfunk-Mobilantenne für den Kurzwellenbetrieb und lässt sich kurzerhand komplett in etwa 30cm lange Einzelteile zerlegen. Abgestimmt wird die Antenne über eine Spule. Das ist recht kritisch und muss millimetergenau

MP-1 auf dem Gipfelstein

passen. Auf 40m habe ich kein vernünftiges SWR eingestellt bekommen, auf 30m war dagegen Null Rücklauf. Funktioniert hatte die Antenne aber auf beiden Bändern recht ordentlich. Trotz QRP kamen binnen kurzer Zeit 30 QSO ins Log.

Wenn das Wetter wieder etwas wärmer ist, werde ich die MP-1 mit meinem sonst benutzten Dipol vergleichen. Vom Gefühl her war das eine SOTA-Aktivität wie immer.

Steinberg TV-203

Nach langer Zeit war ich mal wieder im Wiehengebirge unterwegs. Der viele Regen der letzen Tage hinerließ:  Matsche Matsche Matsche. Selbst Co-Operator Anton ist lieber durch das tiefe Laub gegangen. Aktiviert haben wir dann den Steinberg zwischen Engter und Rulle auf 2m FM.

Activité du 06/11/2009

SOTA: F/CR-204 (Chaîne de l’Etoile – Pic du Garlaban)

Music: Didgeridoo (DC7CCC – Mario)

Altitude: 710 m

Locator: JN23SI

 

DO1KLI + DC7CCC Letzten Samstag, 31.10.2009,  war sie mal wieder – die Interradio auf dem Messegelände in Hannover. Gefühlt noch kleiner, noch weniger Aussteller. Auf dem Flohmark wurde – wie üblich – viel Schrott feilgeboten, der nichts mit Amateurfunk zu tun hat.

Trotzdem haben wir genug Geld ausgegeben … und dann wieder ab nach Hause …

 

 

Worked All Germany – WAG

SOTA Antennen für den WAG im Garten aufgebaut

SOTA Antennen für den WAG im Garten aufgebaut

Die Regeln in diesem Wettbewerb: Deutschland funkt alles an, was dem Operator über den Weg läuft, ausländische Station funken nur mit Deutschland.

Zu diesem Event habe ich meine SOTA-Antennen für 80m und für 40m im heimischen Garten aufgebaut.  Blöderweise steht mitten auf dem Grundstück ein Haus und da muss genau gepeilt werden, um den 40m langen Dipol für 80m unterzubringen.

Mein persönliches Ziel war es, auf 40m und auf 80m jeweils mit 100 Stationen zu funken.  Das ging einfacher als gedacht! Mit 170 QSO im Log bin ich ins Bett gegangen und die fehlenden 30 QSO kamen zur zweiten Tasse Kaffee beim Frühstück dazu.

Ja – apropos Log. Ich habe auf Empfehlung den N1MM -Logger benutzt.  In das Programm fummelt man sich ja recht schnell ‘rein. Nervig allerdings die regelmäßig wiederkehrenden Fehlermeldungen. Was das Programm genau von mir wollte, weiß ich nicht. Wenn man die Fehlermeldung wegklickt, geht alles normal weiter.  Nervig auch, wenn die Gegensation z.B. “56″ als laufende Nummer gibt und ich “Enter” drücke, und das Programm nicht daraus “056″ macht.

N1MM Fehlermeldung: Zu breite Finger?

N1MM Fehlermeldung: Zu breite Finger?

Sehr merkwürdig erscheint mir folgender Effekt: Das Log sagt, ich habe 200 QSO gemacht, irgendeine Übersicht behauptet, es wären 201. Auch der ADI-Import bei der RRDXA (Most Active Operator) sagt: 201 QSO. Ebenso der Import bei eQSL.cc ist der Meinung: 201 QSO. Der Sache muss ich nochmal auf den Grund gehen …

(update 19.10.2009: ein DUPE mit einer deutschen Clubstation. Merkwürdig, dass ich nichts gemerkt habe und die auch nicht.)

Ich freue mich aber, dass mein Call DC7CCC zu soviel Erheiterung beigetragen hat, dass der ein oder andere in schallendes Telegrafie-Lachen verfallen ist: …. .. …. ..

Also doch noch ein wenig Menschlichkeit zwischen den Tempo 40 WPM rufenden Computern zu finden.

Danke – hat Spaß gemacht.

Und hier mein einziges SSB QSO – mit unserer OV-Clubstation DA0CCC  (nahe Paderborn) – das habe ich allerdings aus meiner Wertung genommen (da SOCW):

das Roh-Ergebnis sieht nun so aus:

Claimed score submission: WAG-CW 2009

Call: DC7CCC
Category: Single Op CW (LP)
Power: LP
Club:Rhein Ruhr DX Association

Summary:
 Band	   QSOs	    DXCC/WAE Ctry.
 -------------------------------------
  10m:	      0       0
  15m:	      0       0
  20m:	      0       0
  40m:	    100      28
  80m:	    100      17
 --------------------------------------
 Total:	    200      45
 Claimed Score:  18.720

Übrigens: Keine HB9-(Schweiz)- und keine SM-(Schweden)-Station im Log – merkwürdig!

Ältere Artikel »